Warum mich die Blue Zones inspirieren, der Longevity-Hype aber nicht

Vor einiger Zeit habe ich eine Reportage über die sogenannten „Blue Zones“ gesehen – Regionen der Welt, in denen besonders viele Menschen ein hohes Alter bei guter Gesundheit erreichen. Mich hat dabei weniger die Aussicht fasziniert, möglichst alt zu werden, sondern die Lebensweise dieser Menschen: viel Bewegung im Alltag, eine überwiegend pflanzliche Ernährung, soziale Kontakte und ein insgesamt entschleunigtes Leben. Das hat mich motiviert, über meine eigenen Gewohnheiten nachzudenken. Dabei ist mir wieder bewusst geworden, wie eng Gesundheit und Naturverbundenheit für mich zusammenhängen. Warum mir dieses Thema so wichtig ist und was ich persönlich unter einem naturverbundenen Leben verstehe, habe ich bereits in einem eigenen Artikel beschrieben.

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Draußen in der Natur mit meinem Hund

Seitdem wir einen Berner Sennenhund haben, verbringe ich viel mehr Zeit draußen in der Natur. Von April bis Oktober sitze ich mit meiner Hündin Sascha auf der Terrasse vor dem Haus im Gartenpavillon und esse Frühstück. Außerdem versuche ich, mit ihr zweimal am Tag – morgens und abends – spazieren zu gehen. Dann laufen wir übers Feld, am Waldrand entlang bis zu einem kleinen Wäldchen, in dessen Mitte sich ein kleiner See befindet. Das ist unser Lieblingsort – hier kann ich die Natur genießen, den Vögeln lauschen, die Enten beobachten, die frische Luft atmen, die durch das grüne Laub der Bäume fährt. Egal, wie stressig mein Alltag vor dem Spaziergang war, sobald wir wieder aus dem Wald heraus sind, fühle ich mich einfach nur entspannt – weil ich mich wieder mit der Natur verbunden habe. Ich habe mir jetzt Gummistiefel und ein Regencape bestellt, damit ich auch bei Regenwetter mit meinem Hund unterwegs sein kann.

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