10 Dinge, die ich möglichst nicht mehr kaufe – und warum

1. Einweg-Plastikflaschen

Einweg-Plastikflaschen werden nicht für den erneuten Gebrauch produziert. Innerhalb des Pfand­systems werden sie zwar recycelt und zu neuen Getränkeflaschen, Kleidung oder Folien verarbeitet. Aber nicht alle Kunststoffflaschen sind Teil dieses Systems: Nach dem Kauf von Sonnenblumenöl, Tafelessig oder Ketchup landen die entsprechenden Behältnisse zumeist im gelben Sack. Weitaus nachhaltiger ist es daher, Leitungswasser zu trinken, einen Wassersprudler zu nutzen sowie Getränke in Mehrweg-Glasflaschen zu kaufen. Allerdings muss man unter Umständen auch abwägen, ob es nicht umweltverträglicher ist, Mehrweg-PET-Flaschen oder Getränkedosen zu kaufen, wenn dadurch ein Transport mit dem Fahrrad statt mit dem Auto möglich ist. Selbst Speiseöl und Essig sind in Glasflaschen erhältlich; Ketchup und Fruchtsäfte gibt es zudem im Tetra Pak.

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Wie ich im Alltag versuche, nachhaltiger zu leben

Für mich gehört ein nachhaltiger Lebensstil untrennbar zu einem naturnahen Leben. Wenn man die Natur schätzt und gerne Zeit draußen verbringt, entwickelt man automatisch den Wunsch, sorgsam mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Nachhaltigkeit bedeutet für mich dabei nicht, alles perfekt zu machen oder auf alles zu verzichten. Vielmehr geht es darum, im Alltag bewusst Entscheidungen zu treffen, die Müll vermeiden, Energie sparen und die Umwelt möglichst wenig belasten. Viele kleine Veränderungen ergeben zusammen einen großen Unterschied – und genau diesen Weg versuche ich seit einigen Jahren zu gehen.

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