Wenn man sich darüber Gedanken macht, möglichst naturnah leben zu wollen, kommt einem zwangsläufig auch die ursprüngliche Lebensweise der Naturvölker in den Sinn, etwa die der nordamerikanischen Ureinwohner. Traditionell wohnten sie einerseits in Dorfgemeinschaften im Wald – zum Beispiel in Langhäusern, Wigwams oder Erdhütten. Und andererseits hausten sie nomadisch in Tipis oder kuppelförmigen Wickiups und folgten den Büffelherden. Sie führten ein einfaches Dasein und lebten von dem, was die Natur ihnen bot, sammelten Beeren und Wurzeln, betrieben Fischfang oder jagten Tiere wegen ihres Fleisches und der Häute. Darüber hinaus hielten sie Hunde, die ihnen als Jagdhelfer, Wächter und Lastenträger dienten, oder Pferde als Pack- und Reittiere.
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